Weltfrauentag am 8. März: Inspirierende Frauen in und um Lampertheim
(Lampertheim) Die Räume des Familienzentrums verwandelten sich von 19 bis 22 Uhr in eine gemütliche Abend-Location mit tollen Lichteffekten, Kerzenschein und gemütlicher Tischdekoration. In kleinen Nischen konnten die Gäst:innen Platz nehmen und sich zusammensetzen oder an Stehtischen miteinander ins Gespräch kommen.
Über 50 Frauen feierten generationsübergreifend gemeinsam mit den Gastgeber:innen Familienzentrum und Gemeinwesenarbeit Lampertheim einen anlässlich des Weltfrauentages einen sogenannten „Mädelsabend“.
Die Räume des Familienzentrums verwandelten sich von 19 bis 22 Uhr in eine gemütliche Abend-Location mit tollen Lichteffekten, Kerzenschein und gemütlicher Tischdekoration. In kleinen Nischen konnten die Gäst:innen Platz nehmen und sich zusammensetzen oder an Stehtischen miteinander ins Gespräch kommen.
Überraschen für alle war, dass die Cocktails nicht serviert wurden, sondern selbst gemischt. Dies sorgt für reichlich Lachen und Vergnügen. Bei alkoholfreien und alkoholischen Cocktails konnten die Frauen sich austauschen, die stimmungsvolle Musik genießen und selbst aktiv werden.
Im Rahmen ihres sozialadministrativen Praktikums in der Gemeinwesenarbeit hatte Alena Wefer eine Stellwand mit inspirierenden Frauen in und um Lampertheim gestaltet. Zusätzlich zu den dargestellten Frauen konnten die Gäst:innen auf Sticky-Notes (Klebezetteln) die eigene Vorstellung von inspirierenden Frauen in Lampertheim und Umgebung festhalten.
Beim Lesen der dargestellten Texte über die Frauen entstanden Gespräche darüber, wer sich noch erinnert oder woher man die Frau kennt. Genannt waren u.a. Claudia Schlappner (Regisseurin), Sonja Niederhöfer (ehem. Frauen- und Gleichstellungsbeauftragt), Esther Spagat (Holocaust-Überlebende), Christine Lambrecht (SPD-Politikerin) oder Kyra T. Inachin (Historikerin und Professorin).
Und nicht das dies alles sein sollte, es gab sogar ein reichhaltiges Fingerfood-Buffet, was organisiert wurde von vier ehrenamtlichen Frauen der Firma Purelei. Dabei wurden sie unterstützt mit Lebensmittel-Spenden von Haas Frischesalate und Schmitts Backhaus.
Ohne das ehrenamtliche Helferteam und weiterer Freiwilliger beim Auf- und Abbau und während der Durchführung des Abends wäre dieser Abend kaum in dieser Form durchführbar gewesen.
Es ist auf eine Wiederholung zu hoffen…
Über die Regionale Diakonie Südhessen
In der Regionalen Diakonie Südhessen engagieren sich rund 300 Mitarbeitende mit und für Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen Hilfe in ihrer Lebenssituation benötigen. In mehr als 30 diakonischen Arbeitsfeldern in den Bereichen Beratungsdienste, Teilhabeleistungen, Wohnungsnotfallhilfe und Tafelarbeit unterstützt die Diakonie Menschen in allen Lebensphasen und Lebenssituationen. Die Regionale Diakonie Südhessen ist ein Zusammenschluss aus den bisherigen drei Regionalen Diakonien Bergstraße, Darmstadt-Dieburg und Odenwald. Seit dem 01.01.2026 sendet der Sozialverband in seiner neuen Struktur ein noch stärkeres Signal in die Landkreise.
